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Über uns

Herzlich willkommen beim Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin

Die gemeinnützige Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den deutsch-japanischen und internationalen Austausch auf den Ebenen von Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Politik zu fördern und zu vertiefen. Damit tragen wir seit 1985 zur politischen und wirtschaftlichen Entwicklung unserer Länder bei. Wir hoffen, Sie bald – physisch oder virtuell – bei uns begrüßen zu können.

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atrium

Schwerpunkt

Wir sind ein Ort der Begegnung für alle, die sich in die Gestaltung japanisch-deutscher Beziehungen einbringen möchten. Dabei suchen wir bewusst Synergien mit Projekten und Aktivitäten von Kooperationspartnern. Unsere Aktivitäten reichen derzeit von wissenschaftlichen Konferenzen und kulturellen Angeboten über Austauschprogramme bis hin zu Sprachkursen. Unser Anspruch ist es, die Meinungsbildung unserer Zielgruppen durch Dialog zu fördern. Besonders wichtig ist uns die Ansprache der jüngeren Generation, bei der wir die Beschäftigung mit dem jeweils anderen Land ins Blickfeld rücken möchten.

Stiftungsurkunde

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Funktion

Kooperationspartner in einem internationalen Netzwerk

Stand am Anfang der Arbeit noch der bilaterale Dialog im Vordergrund, so hat im Laufe der Zeit der multilaterale Austausch an Bedeutung gewonnen. Die globale Vernetzung hat zugenommen, und das JDZB nimmt diese Veränderungen in seiner Arbeit auf, indem es Experten und engagierte Menschen aus verschiedenen Bereichen zusammenbringt und tätig ist mit Kooperationspartnern in einem internationalen Netzwerk.

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discussion

Aktivitätsfelder

In wissenschaftlichen Tagungen auf bilateraler und internationaler Ebene findet ein reger Austausch von Experten statt. Die Veranstaltungen sind meist öffentlich, und wer daran interessiert ist, kann an den Tagungen und Workshops, Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen des JDZB in Deutschland, in Japan, oder zunehmend auch online teilnehmen. 

Mit seinem kulturellen Programm bietet das JDZB Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Filmvorführungen, Künstlergespräche und mehr.

Bei den Austauschprogrammen des JDZB steht der vor allem Nachwuchs für die deutsch-japanischen Beziehungen im Mittelpunkt.

Dass die japanische Sprache erlernbar ist, beweisen die Schülerinnen und Schüler, die erfolgreich die Japanischkurse am JDZB besuchen.

Die Bibliothek des JDZB verfügt über 13.000 Medien zu verschiedensten Themen in deutscher, englischer und japanischer Sprache.

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Bedeutung

Stiftung mit Gewicht für die deutsch-japanischen Beziehungen

Neben den Außenministerien beider Länder hat auch das Land Berlin das JDZB von Beginn an unterstützt, und so nimmt es heute einen festen Platz in den deutsch-japanischen Beziehungen ein. In der heutigen Zeit voller politischer Unwägbarkeiten und einer ins Wanken geratenen Weltordnung spielt die deutsch-japanischen Wertepartnerschaft und damit auch das JDZB eine ganz besonders wichtige Rolle.

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Gremien

Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Ihre Gremien bestehen aus dem Gesamtvorstand und dem Stiftungsrat. Beide sind paritätisch mit japanischen und deutschen Vertretern besetzt und tagen jährlich abwechselnd in Deutschland und Japan. Diesen Sitzungen gehen Regierungskonsultationen über den Beitrag beider Länder zum Jahreshaushalt des JDZB voraus.

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Geschichte

Über 35-jährige Geschichte

Auf Anregung der damaligen Regierungschefs der Bundesrepublik Deutschlands und Japans, Dr. Helmut KOHL (†) und NAKASONE Yasuhiro (†), entstand 1985 die gemeinnützige Stiftung Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin (JDZB). Es war eine Zeit, in der das Interesse der beiden Staaten am jeweils anderen stark zu wachsen begann. 

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Das JDZB kann auf eine über 35-jährige Geschichte zurückblicken. Während dieser Zeit konnte das JDZB herausragende geschichtliche Ereignisse begleiten und wichtige Beiträge für die bilaterale und internationale Zusammenarbeit liefern. Neben den Bundeskanzlern Helmut KOHL und Helmut SCHMIDT und den Premierministern NAKASONE Yasuhiro und KAIFU Toshiki besuchten uns Kronprinz Naruhito – der heutige Kaiser  –  sowie viele herausragende Personen des öffentlichen Lebens.

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Das Haus

Veranstaltungs-, Konferenz- und Ausstellungsräume

War das JDZB in den ersten Jahren im Gebäude der ehemaligen - und jetzigen - Botschaft von Japan im Tiergarten untergebracht, so hat die Stiftung seit dem Frühjahr 1998 ihre Sitz in den Räumlichkeiten des ehemaligen Unteroffiziersclubs der amerikanischen Streitkräfte in Berlin-Dahlem.

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Großer Saal

Insgesamt umfasst das Grundstück am U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim eine Fläche von etwa 6.200 m². Das Club-Gebäude mit ca. 1.500 m² Fläche wurde mit der Einrichtung der Veranstaltungs-, Konferenz- und Ausstellungsräume völlig neu gestaltet. Für Veranstaltungen stehen ein Konferenzsaal für gut 200 Besucher – teilbar in zwei Räume – und zwei Seminarräume zur Verfügung. Um musikalische Darbietungen zu ermöglichen, wurde der Saal des ehemaligen Unteroffiziersclubs als eine „Raum-in-Raum“-Konstruktion errichtet, um so die Geräusche von U-Bahn und Straßenverkehr abzuschirmen. Die Trennwand im Saal ist schalldicht, so dass beide Räume unabhängig voneinander genutzt werden können. Dank moderner Audio- und Video-Konferenztechnik können u. a. Veranstaltungen simultan in drei Sprachen gedolmetscht und Filme vorgeführt werden.

In den Pausen stehen den Besuchern des JDZB eine Cafeteria und die Lobby mit einem offenen Atrium zur Verfügung, die sich auch hervorragend für Ausstellungen eignet. Im Bestandsgebäude angesiedelt sind daneben Räume für Sprachkurse und die Bibliothek des JDZB mit derzeit etwa 13.000 Medien.

Für die Mitarbeiter des JDZB wurde ein zweistöckiger unterkellerter Verwaltungsanbau errichtet, der durch einen eingeschossigen Eingangsbereich mit dem alten Gebäude verbunden ist.

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Standort

Das JDZB befindet sich in Berlin-Dahlem

Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin
Saargemünder Str. 2
14195 Berlin
Tel.: +49 (0)30 839 07 0
Fax: +49 (0)30 839 07 220
E-Mail: jdzb@jdzb.de

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Das JDZB ist verkehrsgünstig gelegen und gut vom Zentrum Berlins und aus Potsdam mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. In der Nähe befindet sich auch die Freie Universität Berlin.
Eine Wegbeschreibung zur Anreise mit dem ÖPNV befindet sich hier: